Festgeld

mit bis zu 2,00% Zinsen p. a.

 

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Seitdem es kaum noch Zinsen auf Sparguthaben gibt, gewinnt eine Form der kurzfristigen und flexiblen Geldanlage zunehmend an Beliebtheit: Das Tagesgeldkonto, das mittlerweile von nahezu Geldinstituten angeboten wird. Mit einem Tagesgeldkonto ist es Ihnen erlaubt, jeden beliebigen Geldbetrag kurz-, mittel- oder langfristig zu parken. Der Zinsertrag dafür ist allerdings deutlich niedriger als beim Festgeldkonto, bei dem über einen vertraglich vereinbarten Zeitraum und zu einem festen Zinssatz Kapital angelegt wird. Dafür können Sie jedoch täglich Geld auf dem Tagesgeldkonto ein- oder auszahlen.

Vorteile eines Tagesgeldkontos

  • Attraktive Guthabenzinsen
  • risikolos
  • kostenlos
  • hohe Flexibilität
  • jederzeit freie Verfügbarkeit des Geldes

Tagesgeld auf Banken im EU-Raum ist zudem durch die Einlagensicherung (gesetzlich garantiert) geschützt und zusätzlich bei den meisten deutschen Banken durch die Mitgliedschaft in einem Bankensicherungsfonds abgesichert. Als attraktive kurzfristige Geldanlage lohnt sich ein Tagesgeldkonto bei steigendem Zinssatz, da sich die Tagesgeldzinsen in der Regel nach dem aktuellen Zinsniveau berechnen. Der Tagesgeldzinsrechner ermittelt online jederzeit die günstigsten Konditionen für diese Art der Geldanlage. Einige Banken garantieren Neukunden zusätzlich einen gleichbleibend hohen Zinssatz für bis zu zwölf Monaten.

Für wen eignet sich ein Tagesgeldkonto?

Grundsätzlich für jeden, der unabhängig vom Girokonto eine Liquiditätsreserve aufbauen und halten möchte. Als Geldanlage lohnt sich ein Tagesgeldkonto bei hohen Anlagesummen, die nicht als Festgeld, als Aktie, Wertpapier oder in einem Fonds gebunden werden sollen oder können. Möchten Sie jedoch länger als sechs Monate Geld anlegen, lohnt sich aufgrund der Zinsgarantie eher ein Festgeldkonto zur Verzinsung des eingesetzten Kapitals.

Welche Bedingungen müssen für die Eröffnung eines Tagesgeldkontos erfüllt sein?

Um in den Genuss eines Tagesgeldkontos zu kommen, müssen Sie bei der Bank Ihrer Wahl über ein Girokonto verfügen. Sollte dies nicht Ihre Hausbank sein, müssen Sie erst ein Girokonto eröffnen, bevor Sie Tagesgeld anlegen können. Das Girokonto gilt als sogenanntes Referenzkonto, da vom Tagesgeldkonto keine Überweisungen, Bankeinzüge oder Daueraufträge möglich sind. Das Tagesgeld kann nur für Ein- und Auszahlungen oder Umbuchungen auf das Girokonto genutzt werden. Selbstverständlich werden Volljährigkeit und ein gültiger Personalausweis vorausgesetzt.

Das beste Tagesgeldkonto mit dem Vergleichsrechner finden

Welches Tagesgeldkonto am besten zu Ihnen und Ihren Bedürfnissen passt, erfahren Sie durch den Tagesgeld- Vergleichsrechner, der Ihnen einen guten und transparenten Überblick zu den Anbieter, die Anlagesummen, Laufzeiten, Tagesgeldzinsen und die Koppelung des Tagesgeldes mit anderen Finanzprodukten der jeweiligen Bank gibt.